++++ Wir wünschen allen Altglienickern, Mitgliedern und Freunden ein erfolgreiches Jahr 2012 ++++
Dieter Althaus, Min.präsident
Am 13.09.2006 kam der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) nach Altglienicke.
Er sei nach Berlin gekommen, so sagte er, um unseren Spitzenkandidaten Friedbert Pflüger bei seinem Wahlkampf gegen Wowereit zu unterstützen.
Dieter Althaus hatte wertvolle Tipps zum wirtschaftlichen Aufschwung Berlins im Gepäck mitgebracht.
- Wir müssen die Wirtschaft, die Infrastruktur und neue Technologien fördern.
- Wir sollen die Unternehmen mehr an die Hand nehmen.
- Wir sollen die Schule als „Katalysator" für die Gesellschaft ansehen.
- Deutsche Wirtschaftideen sollen nicht nur ans Ausland abgeben werden, siehe Transrapid.
- Wir müssen Familie und Jugend besser fördern.
- Das dreigliedrige Schulsystem muss beibehalten werden.
Kurz: Potenziale nutzen, erkennen und fördern.
Wir müssen Berlin unter dem Motto: Freiheitlich, sozial und christlich führen oder anders ausgedrückt: Berlin kann mehr.
Im Anschluss stellte er sich den Fragen der Anwesenden; darunter die Themen
Bildung, Jugend, Schwarzarbeit, Familienpolitik und neue Technologien.
Nach der Veranstaltung gab er noch fleißig Autogramme für die Anwesenden sowie eine spezielle Signatur für die Junge Union.
Danach müsste er schon wieder weiter zu unseren Freunden nach Pankow.
Jeanot Franke






Er sei nach Berlin gekommen, so sagte er, um unseren Spitzenkandidaten Friedbert Pflüger bei seinem Wahlkampf gegen Wowereit zu unterstützen.
Dieter Althaus hatte wertvolle Tipps zum wirtschaftlichen Aufschwung Berlins im Gepäck mitgebracht.
- Wir müssen die Wirtschaft, die Infrastruktur und neue Technologien fördern.
- Wir sollen die Unternehmen mehr an die Hand nehmen.
- Wir sollen die Schule als „Katalysator" für die Gesellschaft ansehen.
- Deutsche Wirtschaftideen sollen nicht nur ans Ausland abgeben werden, siehe Transrapid.
- Wir müssen Familie und Jugend besser fördern.
- Das dreigliedrige Schulsystem muss beibehalten werden.
Kurz: Potenziale nutzen, erkennen und fördern.
Wir müssen Berlin unter dem Motto: Freiheitlich, sozial und christlich führen oder anders ausgedrückt: Berlin kann mehr.
Im Anschluss stellte er sich den Fragen der Anwesenden; darunter die Themen
Bildung, Jugend, Schwarzarbeit, Familienpolitik und neue Technologien.
Nach der Veranstaltung gab er noch fleißig Autogramme für die Anwesenden sowie eine spezielle Signatur für die Junge Union.
Danach müsste er schon wieder weiter zu unseren Freunden nach Pankow.
Jeanot Franke










